Erstgespräch
Im Erstgespräch lernen wir uns kennen. Sie schildern Ihr Anliegen, ich frage bei Bedarf nach und erkläre, wie ich arbeite. Bei naturheilkundlichen Anliegen gehört dazu eine Anamnese; bei Supervision klären wir Ihr berufliches Thema. Das Gespräch dauert in der Regel etwa 60 Minuten und dient dazu zu prüfen, ob wir gut zusammenpassen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Diagnose und Therapieplan
Nach dem Erstgespräch schlage ich – je nach Anliegen – einen Therapie- oder Begleitplan vor. Welche Verfahren oder Formate zum Einsatz kommen, besprechen wir gemeinsam. Es gibt keine feste Reihenfolge; der Ablauf richtet sich nach Ihrer Situation und Ihren Zielen.
Behandlungsdauer
Die Dauer und Frequenz der Termine sind individuell. Manche Anliegen lassen sich in wenigen Sitzungen klären, andere begleite ich länger. Das besprechen wir im Verlauf und passen es bei Bedarf an.
Was Sie mitbringen können
Für das Erstgespräch reicht Ihr Anliegen und Ihre Fragen. Wenn Sie bereits Vorbefunde, eine Medikamentenliste oder Unterlagen haben, die für Ihr Anliegen relevant sind, können Sie diese gerne mitbringen. Wichtig sind vor allem Ihre Offenheit und die Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen.
Ein Praxisbeispiel: Migräne
Bei akuten Migräneattacken kann die balancierte Ohrakupunktur rasch unterstützend wirken – sie setzt gezielt bei der aktuellen Schmerzsituation an. Für die langfristige Begleitung, etwa um die Häufigkeit oder Intensität wiederkehrender Migräne zu beeinflussen, eignet sich die Holistische Homöopathie: Hier steht nicht die einzelne Attacke im Vordergrund, sondern die individuelle Konstitution und mögliche zugrunde liegende Belastungen. In der Praxis kombiniere ich beide Verfahren häufig – akute Linderung durch die Ohrakupunktur, langfristige Begleitung durch die homöopathische Behandlung.
Dieses Beispiel dient der Veranschaulichung und ist kein Wirksamkeitsversprechen. Ich ersetze keine schulmedizinische Diagnostik oder Therapie.